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Jürgen Vogel
Am 28.11.2016 von
Jürgen Vogel

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Kavernenbeirat: Berichterstattung so blutleer wie das Verhalten der politischen Vertreter


Das waren ja besonders blutleere Berichte, der Verfasser hätte genauso gut das Konzept der STORAG ETZEL Vertreter abschreiben können.
Nichts wurde gesagt zum Verhalten der Zuhörer, nichts zu dem erstaunlichen Verhalten der politischen Vertreter. Erstaunlich deshalb, weil sie (Ausnahme : Frau K. Getrost und 1x der Ortsvorsteher Etzel) alles in stoischer Ruhe über sich ergehen ließen, so, als wenn sie das alles gar nicht interessiere. Selbst den wiederholten Nachweis, dass die STORAG bezüglich eines Monitoring durch das LBEG oder das Landesvermessungsamt nach Entlassung der Kavernen aus der Bergaufsicht (es gibt keins!) falsche Angaben gemacht hat, ließen sie an sich abgleiten und fragten nicht nach. Da war es für die Vertreter der STORAG ein Leichtes die hervorragend begründeten Argumente der Ratsfrau K. Getrost (Bündnis 90 / Grüne) wegen des doch nicht stattfindenden Monitorings und der sich so schnell ändernden Aussagen zu Bodenabsenkungen ärgerlich zurückzubeißen. Nur der Vorsitzende der BI Lebensqualität und später einige Besucher trauten sich ihr Nichteinverständnis mit der STORAG-Meinung zu artikulieren.
Interessant aber, was der Sprecher der Geschäftsführung der STORAG Etzel – Herr Th. Kleefuß – zur Zukunft des Kavernenfeldes andeutete. Sollte das Kavernengeschäft unwirtschaftlich werden, könne man sich auch wesentlich früher als vormals geplant zurückziehen. Das scheint erstmal eine triviale Bemerkung zu sein, gewinnt aber durch die erst kürzliche Entlassung in die Selbständigkeit der IVG-Konzerntochter an Bedeutung. Schließlich könnte eine Insolvenz der STORAG Etzel den Mutterkonzern kaum in Mitleidenschaft ziehen. Was das aber für den Kreis und die Gemeinde bezüglich der Ewigkeitskosten in jetzigen Kavernenfeld bedeuten würde, das kann sich jeder vorstellen. Aber natürlich, das ist nur Schwarzmalerei … .




2 Kommentare   -   Kommentar hinzufügen


En paar Wöör daarto schrieven? Registreert jo!

  • Andreas Rudolph
    Andreas Rudolph am 30.11.2016


    Wenn man das "Schwätzer" weglässt, wäre dem anonymen Schreiber recht zu geben. Leider sind die schlauen bei diesem Thema nicht in der Überzahl. Wie wäre es denn Herr "Anonym" wenn Sie mal etwas Transparenz zeigen und mit Klarnamen aggieren würden?


  • am 30.11.2016


    Sie sind schon ein ziemlicher Schlauschwätzer, Herr Vogel!


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